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Deine Antwort war: Der oder die Arme ist einfach total am Boden, ich helfe!

Interessante Fakten - Wusstest du?

Die Sahara ist der größte Lieferant von Staub und Sand für die Atmosphäre und die Ozeane. Durch starke Winde werden jährlich etwa 180 Millionen Tonnen Staub aus der Sahara in die Luft gewirbelt und über weite Strecken transportiert. Ein Teil des Staubs fällt im Atlantik nieder und dient dort als Nährstoffquelle für Meeresalgen, die wiederum die Basis der marinen Nahrungsketten bilden. Ein anderer Teil des Staubs wird bis nach Südamerika getragen und trägt dort zur Fruchtbarkeit des Amazonas-Regenwaldes bei, indem er wichtige Mineralien wie Phosphor liefert. Auch in Europa und sogar in der Karibik lässt sich Saharastaub nachweisen, der die Färbung von Sonnenuntergängen beeinflusst und gelegentlich zu "Blutregen" führt.
Es gibt Psychoathen und es gibt Soziopathen. Psychopathen gibt es häufiger, als man gemeinhin denkt. Wusstest du, dass zum Beispiel Ärzte und auch Anwälte zu einem großen Teil psychopathisch veranlagt sein müssen, sonst könnten sie ihren Job ja gar nicht machen! Es ist ja nicht so, dass automatisch jeder mit einer psychopathischen Veranlagung auch gleich zum Serientöter werden muss. Im Gegenteil. Es kommt eben darauf an, wie man seine Empathie Schwäche nutzt. Und wie wir wissen, sind Anwälte und Ärzte sehr wichtig. Sie könnten gar nicht lügen und erst recht niemanden operieren, wenn sie zu empathisch wären. Aber wie sieht es mit Soziopathen aus? Wie viele davon gibt es und zu wie viel Prozent bist du selbst einer? Mach gleich den Test und finde es raus!
Interessante Fakten - Wusstest du?
Das menschliche Gehirn ist das komplexeste bekannte Objekt im Universum. Es besteht aus etwa 86 Milliarden Nervenzellen, die durch Billionen von Synapsen miteinander verbunden sind. Jede Nervenzelle kann bis zu 10.000 Verbindungen zu anderen Zellen haben, was zu einer unvorstellbar hohen Anzahl von möglichen Schaltkreisen führt. Das Gehirn ist in der Lage, ständig neue Verbindungen zu knüpfen und alte zu lösen, was als neuronale Plastizität bezeichnet wird. Dadurch kann es sich an neue Situationen anpassen, lernen und Erinnerungen speichern. Trotz intensiver Forschung ist das Gehirn noch immer nicht vollständig verstanden und wirft viele Fragen auf, etwa wie Bewusstsein entsteht oder wie Kreativität und Emotionen gesteuert werden.

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