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Interessante Fakten - Wusstest du?

Die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in nur sieben Ländern: China, Indien, USA, Indonesien, Brasilien, Pakistan und Nigeria. Diese Länder vereinen zusammen etwa 4 Milliarden Menschen auf sich, was mehr als 50% der gesamten Weltbevölkerung von derzeit etwa 7,8 Milliarden entspricht. China und Indien sind mit Abstand die bevölkerungsreichsten Länder und stellen zusammen fast 36% der Weltbevölkerung. Interessanterweise befinden sich unter den Top 7 sowohl Industrie- als auch Entwicklungsländer, was zeigt, dass Bevölkerungswachstum nicht nur von wirtschaftlichen Faktoren abhängt. Prognosen zufolge wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2100 auf etwa 11 Milliarden ansteigen, wobei der Großteil des Wachstums in Afrika und Asien stattfinden wird.
Das Kfz-Kennzeichen (allgemeinsprachlich auch Nummernschild oder nur Kennzeichen) ist in Deutschland die gemäß der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) von den Kraftfahrzeug-Zulassungsstellen ausgegebene amtliche Kennzeichnung von Fahrzeugen für Kraftfahrzeuge und gegebenenfalls deren Anhänger. Das Kfz-Kennzeichen besteht aus einem Unterscheidungszeichen (ein bis drei Buchstaben, z. B.: ‚RA‘) und der Erkennungsnummer (ein oder zwei Buchstaben und bis zu vier Ziffern, z. B.: ‚KL 8136‘). Für zulassungspflichtige Kraftfahrzeuge dienen sie zusammen mit der Zulassungsbescheinigung als Nachweis für die Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr durch eine örtlich und sachlich zuständige Straßenverkehrsbehörde (je nach Wohnsitz bzw. Unternehmenssitz). Fahrzeuge, für die eine allgemeine Betriebserlaubnis oder Typgenehmigung genügt (zulassungsfreie Fahrzeuge), zeigen Versicherungskennzeichen. Diese gelten zulassungsrechtlich nicht als amtliche Kennzeichen, da sie von der Kfz-Haftpflichtversicherung ausgegeben werden. Der Begriff Kfz-Kennzeichen steht gleichermaßen für die alphanumerische Zeichenfolge als auch für das eigentliche Kennzeichenschild.
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Interessante Fakten - Wusstest du?
Das älteste bekannte Musikinstrument der Welt ist eine Flöte aus Schwanenknochen, die vor etwa 43.000 Jahren hergestellt wurde. Die Flöte wurde in der Höhle Geißenklösterle im Schwäbischen Jura in Deutschland gefunden und besteht aus dem Oberschenkelknochen eines Singschwans. Sie hat fünf Löcher und ist etwa 21 Zentimeter lang. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Flöte von Neandertalern hergestellt und gespielt wurde, was darauf hindeutet, dass diese frühen Menschen bereits über musikalische Fähigkeiten verfügten. Der Fund der Flöte wirft auch ein neues Licht auf die kognitiven und kulturellen Fähigkeiten der Neandertaler, die lange Zeit als primitive Vormenschen galten.

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