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Deine Antwort war: Ich bin sehr friedlich

Interessante Fakten - Wusstest du?

Die meisten Sterne, die wir nachts am Himmel sehen, existieren möglicherweise gar nicht mehr. Das liegt daran, dass das Licht von weit entfernten Sternen oft Hunderte oder Tausende von Jahren braucht, um die Erde zu erreichen. Wenn wir also einen Stern sehen, sehen wir ihn eigentlich so, wie er vor langer Zeit war, nicht wie er jetzt ist. Manche Sterne, die wir sehen, könnten in der Zwischenzeit bereits explodiert sein oder sich in andere Himmelskörper verwandelt haben, ohne dass wir es bemerkt haben. Erst wenn das Licht der Veränderung die Erde erreicht, werden wir davon erfahren. Das bedeutet auch, dass der Nachthimmel eigentlich eine Art Zeitreise in die Vergangenheit darstellt.
In jedem von uns könnte eine Figur aus der Mythologie stecken. Jeder von uns hat gewisse Eigenschaften, die man schon den Göttern nachsagte. Zornig wie Zeus, liebevoll wie die Göttin Aphrodite, tobend wie Dämonen. Da wäre es doch mal interessant zu erfahren, welche griechische Göttin in dir schlummern könnte? Welche Göttin wärst du gewesen, wenn es sie noch geben würde? Oder steckt sogar eine Göttin in dir?

Wir alle bestehen aus diesen alten Geistern, auch wenn wir noch so modern leben und handeln. Sind wir ehrlich, an den Eigenschaften hat sich über die Jahrtausende nichts verändert. Daher schau gleich mal nach, welche Göttin der Antike du sein könntest!
Interessante Fakten - Wusstest du?
Die Sahara ist der größte Lieferant von Staub und Sand für die Atmosphäre und die Ozeane. Durch starke Winde werden jährlich etwa 180 Millionen Tonnen Staub aus der Sahara in die Luft gewirbelt und über weite Strecken transportiert. Ein Teil des Staubs fällt im Atlantik nieder und dient dort als Nährstoffquelle für Meeresalgen, die wiederum die Basis der marinen Nahrungsketten bilden. Ein anderer Teil des Staubs wird bis nach Südamerika getragen und trägt dort zur Fruchtbarkeit des Amazonas-Regenwaldes bei, indem er wichtige Mineralien wie Phosphor liefert. Auch in Europa und sogar in der Karibik lässt sich Saharastaub nachweisen, der die Färbung von Sonnenuntergängen beeinflusst und gelegentlich zu "Blutregen" führt.

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