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Interessante Fakten - Wusstest du?

Etwa die Hälfte des Sauerstoffs in unserer Atmosphäre wird nicht von Bäumen oder Landpflanzen produziert, sondern von Meeresalgen. Insbesondere das mikroskopisch kleine Phytoplankton betreibt Photosynthese und wandelt dabei Kohlendioxid und Wasser in Sauerstoff und Biomasse um. Dieser Prozess findet in den oberen Schichten der Ozeane statt, wo ausreichend Licht vorhanden ist. Schätzungen zufolge produzieren Meeresalgen jährlich rund 330 Milliarden Tonnen Sauerstoff, was etwa der Hälfte der gesamten Sauerstoffproduktion auf der Erde entspricht. Ohne diese Algen wäre Leben an Land, wie wir es kennen, nicht möglich. Gleichzeitig sind Meeresalgen auch eine wichtige Nahrungsquelle für viele Meerestiere und spielen eine zentrale Rolle in den marinen Nahrungsnetzen.
Immer mehr Menschen finden zurück zur Natur. Vor allem Heilpflanzen werden seit den letzten Jahren immer beliebter, weil viele Leute einfach keine Lust mehr haben, gleich mit chemischen Keulen auf einfache Krankheiten wie beispielsweise Erkältungen zu ballern. Viele möchten es erst mal auf die sanfte Tour versuchen, mit der Kraft der Natur.

Aber wie gut kennst du dich bei den Heilpflanzen aus? Würdest du sie erkennen, wenn du sie auf der Wiese oder im Wald entdeckst, oder würdest du achtlos an ihnen vorbeilaufen? Teste gleich mal dein Wissen rund um das immer wichtiger werdende Thema Heilpflanzen. Der Vorteil, du lernst sogar noch etwas dazu, wenn du bisher nicht die wichtigsten von ihnen gekannt hast.
Interessante Fakten - Wusstest du?
Die meisten Sandkörner in der Sahara sind nicht gelb, sondern rot. Die charakteristische gelbe Farbe des Wüstensandes entsteht durch die Reflexion des Sonnenlichts, aber bei genauerer Betrachtung sind die einzelnen Sandkörner oft rötlich gefärbt. Diese Färbung stammt von Eisenoxiden wie Hämatit, die durch die Verwitterung eisenhaltiger Gesteine entstehen. Im Laufe der Zeit werden die Sandkörner durch Wind und Wetter abgeschliffen und nehmen ihre rundliche Form an. Die rote Farbe des Sandes ist besonders bei Sonnenauf- und -untergang zu sehen, wenn das Licht flach einfällt und die Eisenoxide zum Leuchten bringt. In einigen Gebieten der Sahara gibt es auch schwarzen Sand, der durch vulkanisches Gestein entsteht.

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