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Interessante Fakten - Wusstest du?

Es gibt eine Pflanze, die größer als ein Blauwal werden kann. Der Riesentang (Macrocystis pyrifera) ist eine Braunalgenart, die in den Küstengewässern des Pazifiks von Kalifornien bis nach Argentinien vorkommt. Er bildet riesige unterseeische Wälder und kann eine Länge von bis zu 60 Metern erreichen, was ihn größer macht als den größten Wal der Welt. Der Riesentang wächst sehr schnell, bis zu 50 cm pro Tag, und bietet zahlreichen Meereslebewesen Nahrung und Unterschlupf. Er spielt eine wichtige Rolle im marinen Ökosystem und wird auch von Menschen genutzt, zum Beispiel zur Gewinnung von Alginat, einem Verdickungsmittel in der Lebensmittelindustrie.
Immer mehr Menschen finden zurück zur Natur. Vor allem Heilpflanzen werden seit den letzten Jahren immer beliebter, weil viele Leute einfach keine Lust mehr haben, gleich mit chemischen Keulen auf einfache Krankheiten wie beispielsweise Erkältungen zu ballern. Viele möchten es erst mal auf die sanfte Tour versuchen, mit der Kraft der Natur.

Aber wie gut kennst du dich bei den Heilpflanzen aus? Würdest du sie erkennen, wenn du sie auf der Wiese oder im Wald entdeckst, oder würdest du achtlos an ihnen vorbeilaufen? Teste gleich mal dein Wissen rund um das immer wichtiger werdende Thema Heilpflanzen. Der Vorteil, du lernst sogar noch etwas dazu, wenn du bisher nicht die wichtigsten von ihnen gekannt hast.
Interessante Fakten - Wusstest du?
Die Sahara ist der größte Lieferant von Staub und Sand für die Atmosphäre und die Ozeane. Durch starke Winde werden jährlich etwa 180 Millionen Tonnen Staub aus der Sahara in die Luft gewirbelt und über weite Strecken transportiert. Ein Teil des Staubs fällt im Atlantik nieder und dient dort als Nährstoffquelle für Meeresalgen, die wiederum die Basis der marinen Nahrungsketten bilden. Ein anderer Teil des Staubs wird bis nach Südamerika getragen und trägt dort zur Fruchtbarkeit des Amazonas-Regenwaldes bei, indem er wichtige Mineralien wie Phosphor liefert. Auch in Europa und sogar in der Karibik lässt sich Saharastaub nachweisen, der die Färbung von Sonnenuntergängen beeinflusst und gelegentlich zu "Blutregen" führt.

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