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Deine Antwort war: Nein, da sind genug Wächter

Interessante Fakten - Wusstest du?

Die meisten Sterne, die wir nachts am Himmel sehen, existieren möglicherweise gar nicht mehr. Das liegt daran, dass das Licht von weit entfernten Sternen oft Hunderte oder Tausende von Jahren braucht, um die Erde zu erreichen. Wenn wir also einen Stern sehen, sehen wir ihn eigentlich so, wie er vor langer Zeit war, nicht wie er jetzt ist. Manche Sterne, die wir sehen, könnten in der Zwischenzeit bereits explodiert sein oder sich in andere Himmelskörper verwandelt haben, ohne dass wir es bemerkt haben. Erst wenn das Licht der Veränderung die Erde erreicht, werden wir davon erfahren. Das bedeutet auch, dass der Nachthimmel eigentlich eine Art Zeitreise in die Vergangenheit darstellt.
Natürlich hoffen wir alle, niemals in ein Gefängnis zu müssen. Wenn man sein Leben brav lebt, wird das auch niemals passieren. Aber es gibt tatsächlich Länder auf dieser Welt, wo schon eine Kleinigkeit ausreicht, damit man hinter Schloss und Riegel landet. Wusstest du zum Beispiel, dass man in Thailand nicht beim Dampfen erwischt werden darf? Dort drohen saftige Strafen, unter anderem eben auch Gefängnis! Daher stellen wir doch mal die Frage, wie lange würdest du es denn in einem Gefängnis aushalten? Mach gleich den Test und finde heraus, wie lange Du durchalten würdest, wenn du tatsächlich mal weggesperrt wirst hinter Schloss und Riegel.
Interessante Fakten - Wusstest du?
Es gibt einen Kaffee, der aus den Exkrementen von Schleichkatzen gewonnen wird. Der Kopi Luwak gilt als einer der teuersten Kaffeesorten der Welt und stammt hauptsächlich aus Indonesien. Die Schleichkatzen, auch bekannt als Mussangs oder Zibetkatzen, fressen die reifen Kaffeekirschen und verdauen das Fruchtfleisch. Die Kaffeebohnen passieren jedoch unverdaut den Darmtrakt und werden mit dem Kot ausgeschieden. Anschließend werden die Bohnen gesammelt, gereinigt, geröstet und zu Kaffee verarbeitet. Durch den Verdauungsprozess sollen die Bitterstoffe reduziert und das Aroma verfeinert werden. Tierschützer kritisieren jedoch die oft tierquälerischen Bedingungen, unter denen die Schleichkatzen für die Kaffeeproduktion gehalten werden.

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