Deine Antwort war: Natürlich, damit hätte ich kein Problem
Interessante Fakten - Wusstest du?
In Island gibt es keine Nachnamen im herkömmlichen Sinne. Stattdessen wird der Vorname des Vaters oder der Mutter mit der Endung -son für Söhne oder -dóttir für Töchter versehen. So heißt der Sohn von Jón Einarsson nicht Einarsson, sondern Jónsson, während seine Schwester den Namen Jónsdóttir trägt. Dieses System der Patronyme kann zu Verwirrungen führen, da viele Menschen den gleichen Nach- bzw. Vatersnamen haben. Um Verwechslungen zu vermeiden, werden oft zusätzlich die Berufe oder andere Unterscheidungsmerkmale verwendet. Die isländische Namensgebung ist ein einzigartiges Beispiel für die Bewahrung alter Traditionen in der modernen Welt.
Ja die schöne alte Zeit. Es gab Siedler. Es gab Farmer. Es gab aber auch Leute, die zur See fuhren und dort ihr Geld verdienten. Sie brachten den Handel in die Welt und aus aller Welt brachten sie Waren jeglicher Art mit. Die feinsten Gewürze, die tollsten Stoffe. Aber alle Händler hatten auch schnell ein Problem. Nämlich die Piraten, die versuchten, ihnen ihre Waren und Schätze abzuluchsen. Sie gingen dabei nie zimperlich vor und oft kamen die Händler nicht mehr von ihren Seereisen zurück. Eine wilde, aber auch romantische Zeit. Seeräuber und Piraten gehören natürlich der Vergangenheit an. Aber was wäre, wenn du in dieser Zeit gelebt hättest? Welchen Namen hätte man dir gegeben?